Auf der Suche nach Themen die sich zu Content für das Schnittgerinne verarbeiten lassen, bin ich auf eine Aktion gestoßen (worden), die auf den Namen “Ein Herz für Blogs” hört. Im Prinzip ging/geht es dabei einfach nur darum am 21. Juli 2011 einen Beitrag im eigenen Blog zu publizieren, der eben jene Überschrift besitzt und im Inhalt Blogs vorstellt, die es der eigenen Meinung nach Wert sind vorgestellt zu werden.

Nichts leichter als das – dachte ich, denn mein Feed Reader ist voll. Doch wenn es daran geht ein paar unterrepräsentierte Seiten heraus zu picken wird es schon komplizierter. So könnte ich zum Beispiel den Dresdner Blechblog erwähnen, für den nichts unblogbar ist. Unter anderem schreibt der Betreiber da auf kurzweilige Art und Weise über viele seiner Freizeitaktivitäten und ich habe beim Lesen nicht selten das Gefühl: da hättest du auch hingehen sollen. Aber da die Events ja eh schon vorbei sind, sollte ich vielleicht doch lieber einen anderen hier beheimateten Blog nehmen, den von Frank zum Beispiel.
Frank hat sich nämlich eine Menge Halbwissen angeeignet und benutzt dieses nicht selten um dem Leser auch politische Themen zu erklären (Franks gesammeltes Halbwissen). Dabei tut er das oft mit einem Augenzwinkern und stets pointiert. Sein Blog ist also einen Besuch wert – nun frage ich mich aber, ob ich wirklich Politik verlinken will. Und vielleicht wäre es ja sowieso besser keinen Verweis auf die Region zu setzten, das sähe ja aus wie beim Song Contest mit der Punktvergabe unter den Balkanländern.
Also lasse ich das lieber mit dem Beitrag für Ein Herz für Blogs und verweise nur auf die aktuellen Initiatoren (langweiledich.net und musslautsein.de) – vielleicht findet ihr ja da einen lesenswerten Blog, den ihr noch nicht kanntet.
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